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Unsere alltägliche Beobachtung zeigt, dass
  • die Komplexität schmerzrelevanter Zusammenhänge häufig nicht erkannt wird
  • die Gesamtsituation oft nicht genügend berücksichtigt wird
  • der Griff in das „medikamentöse oder operative Arsenal“ zu schnell bzw. zu unkritisch erfolgt
  • in vielen Fällen die diagnostisch notwendigen Massnahmen nicht durchgeführt worden sind
  • auf Grund mangelnder Diagnostik die falsche Therapie erfolgt

Eine Zweitmeinung oder eine Schmerzberatung kann hier helfen!

 

 

 

 

Diagnostik - ein Puzzle

Die Schmerzdiagnostik kann mit einem Puzzle verglichen werden. Dabei muss das komplexe Zusammenspiel von Gelenken, Bändern, Sehnen, Musklen, Nerven, Wirbelsäule und Psyche berücksichtigt werden und in Diagnostik und Therapie einfliessen. Hierbei spielt die Erfahrung des Arztes eine entscheidende Rolle.

Schmerzangaben des Patienten, körperliche Untersuchung sowie Röntgenbefunde geben wohl wichtige Hinweise für mögliche Schmerzursachen. Für die genaue Lokalisation der Schmerzquelle müssen sie aber durch gezielte, röntgenkontrollierte diagnostische Blockaden ergänzt werden.

 

Interventionelle Schmerzdiagnostik

 

Interventionelle Schmerzdiagnostik

 

Statisch-dynamische Analyse

Bei Beschwerden des Bewegungsapparates ist die Erkennung von Funktionsstörungen in Gelenken, Bändern und Muskeln ein wesentlicher Teil der Diagnostik. Nur durch genaue Analyse können Fehlstellungen und Fehlbelastungen korrigiert werden (FEB).

Durch eine umfassende Diagnostik werden Therapiefehler vermieden und bessere Behandlungsresultate erzielt.

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