SchmerztherapieChiropraktikAkupunkturZweitmeinungPolyWorks


Suchen

Home

Sitemap

English

 

Oft löst der primäre, von der Wirbelsäule ausgehende Schmerz einen Sekundärschmerz aus. Muskelverspannungen und Fehlstellung sind die Folge.

 

Vielfach sind Physiotherapie, Chiropraktik oder medikamentöse Behandlungen erst effizient, wenn der Teufelskreis der Schmerzen durchbrochen wird. Dies  gelingt häufig nur mittels interventioneller Schmerztherapie.

Den Teufelskreis durchbrechen

Anhaltende Schmerzen lösen einen Teufelskreis aus. Nerven und Muskeln verlieren ihre ursprüngliche Schutzfunktion und werden selbst zum Störfaktor. Die Folgen sind:

  • Zunehmende Muskelverspannungen
  • Muskelverkürzungen und -verhärtungen
  • Schmerzhafte Triggerpunkte 
  • Schonhaltung mit Überbelastung gesunder Strukturen 
  • Schrumpfung der Gelenkkapseln mit Gelenkfunktionsstörungen und Bewegungseinschränkung
  • Verklebungen des Bindegewebes
  • Stoffwechselstörungen in Muskeln und Gelenken 
  • Überempfindlichkeit der betroffenen Region
  • Eventuell Aktivierung des Nervensystems

 

Unterschiedliche Schmerzursachen erfordern verschiedene Therapien

Auf Grund dieses Teufelskreises sind oft verschiedene sich ergänzende Therapiemassnahmen notwendig, damit ein therapeutischer Effekt erzielt werden kann. Dieser differenzierte Therapieansatz ermöglicht eine effizientere Schmerzbehandlung. Sie ist der rein medikamentösen Behandlung weit überlegen.

Zurück